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998 NBKBearbeiten

Viktor Demain steckt hinter Ausbruchskomplott und Blitzbahnunfall

Hinter dem Ausbruch der sechs gefährlichsten Verbrecher Sharns steckte niemand geringerer als der Meisterdetektiv Viktor Demain. Der böse Plan des ehemaligen genialen Verbrecherjägers sah die Ermordung des Patriarchen Baron Trelib d’Medani und seiner Tochter Zelina vor. Durch den heldenhaften Einsatz von vier wackeren Recken konnte das Leben der beiden hochrangigen Mitglieder des Hauses Medani verhindert werden.

Offensichtlich angestachelt von einer Absage des Hauses des Basilisken entwickelte der Mann, der sich in der Bekämpfung von Verbrechern in Sharn einen Namen als bester Detektiv der Stadt gemacht hatte, einen bitterbösen Plan der Rache. Erst sorgte er dafür, dass die sechs gefährlichsten Verbrecher der Stadt entkommen sollten (wir berichteten ausführlich in unseren letzten Ausgaben) und dann wollte der den Patriarchen des Hauses mit einer außer Kontrolle geratenen Blitzbahn ermorden.

Doch er hatte die Rechnung ohne vier wackere Helden der Stadt gemacht, welche die durchtriebenen Pläne des Genies durchkreuzten. Der Anführer der vier Helden, der mutige Elf Si`Pralanthar sagte nach der Befreiung der Tochter des Barons: „Wir konnten das Verbrechergenie gerade noch stoppen und haben die Sharner Bürger vor diesem Wahnsinn bewahren können. Viktor Demain ist wohl das perfekte Beispiel von einem, der von ganz oben gefallen ist. Sein kranker Geist wollte Rache üben.“

Die drei weiteren Helden der Gruppe sind der Halbelf Gideon Nordlander, ein Diener der göttlichen Heerschar, der Halbling Ilmek Arsun aus den Talentaebenen und ein Mitglied des Hauses Lyrandar, das nicht namentlich genannt werden möchte. Diese vier wackeren Männer brachten neben dem diabolischen Meisterdetektiv auch drei der gefährlichsten Verbrecher zur Strecke und die Bürger der Stadt können wieder etwas ruhiger schlafen. Der Wandler Mange, der Gargoyle Srimshaw und der Wechselbalg Vrinn sind nach wie vor entflohen und es sind hohe Belohnungen für die Ergreifung ausgesetzt.



Drachenscherbenpreise steigen in den Himmel

SHARN: - Die Preise für unbehandelte Drachenscherben haben sich in den letzten Wochen beinahe verdoppelt, und haben den Händlern knappe Ressourcen aber große Gewinne beschert. Obwohl Drachenscherben in öffentlichen Märkten nicht gehandelt werden, läuft der Verkauf über exklusive private Auktionshäuser im Korranth Viertel.

Jessen Urtannek, der Eigentümer von Silverpick Schürfungen, erklärt, dass sein Unternehmen jüngst Produktionsschwierigkeiten sowohl in den Schattenmarschen als auch in Q’Barra hat. Dadurch bieten die Käufer um ein geringeres Angebot an Drachenscherben und die Preise steigen.

„Wir sind zufrieden mit der Produktion in den Betrieben der Schattenmarschen, aber wir haben zwei zurück kehrende Karawanen irgendwo in Droaam verloren.“ Führt er weiter aus. „Das Banditenunwesen dort ist schlimm, und selbst Karawanenführer, welche Schutzgeld an die lokalen Kriegsführer zahlen, erleiden Verluste. Doch obwohl die Kosten die Fracht durch Droaam zu bekommen teuer ist, können wir diese Verluste einfach in den Auktionshäusern wieder kompensieren. Was für mich als Geschäftseigentümer dennoch frustrierend ist: wir zahlen Schutzgeld und bekommen aber keinen Schutz.“

„Für zukünftige Tranporte wird Silverpick Schürfungen andere Transportmethoden, inklusive See- oder Lufttransport durch das Haus Lyrandar. Die Wacheskorte für die Karawanen zu verstärken ist ebenfalls eine Option, wenn auch eine riskante.“

„In Q’Barra ist das Angebotsproblem einfacher – Echsenwesen greifen die Schürfstandorte an.“ Sie warten bis wir unsere harte Arbeit getan haben, dann kommen sie aus dem Dschungel, töten jeden Arbeiter auf dem Standort und machen sich mit allem davon was nicht niet- und nagelfest ist.“ so Urtannek weiter.

Drachenscherbenhändlerin Pavlika Grihl sagt, dass die Angebotsstörungen den Anstieg in der Nachfrage nach den Drachenscherben, die eine Vielzahl von magischen Anwendungen haben, lediglich verstärken. „Eine gewisse Zahl an Magieschmieden und deren Repräsentanten von den Drachenmalhäusern sind immer am Markt für die meisten Güteklassen von Drachenscherben. Aber neue Käufer scheinen zusätzlich plötzlich von irgendwoher aufzutauchen. Sie haben Geld und scheinen alle Arten von Drachenscherben wahllos zu kaufen.“ Erklärt sie weiter.

Grihl spekuliert, dass die Neuankömmlinge in den Drachenscherben Auktionshäusern möglicherweise Rohstoffspekulanten sind. „Außerhalb von mächtigen Magiern und den Häusern kann eigentlich niemand etwas mit den Drachenscherben anfangen“ sagt sie. „Deshalb glaube ich, dass wir den Drachenscherbenpreis wieder auf das Marktniveau fallen werden sehen, sobald die Spekulanten nervös werden und sich die Meinung verstärkt, dass die Preisblase platzen wird.“

Haus Lyrandar erwägt neue Luftschiff Routen

STORMHOME – Luftschiffreisende könnten bald zu so vielfältigen Destinationen wie Starilaskur, Sigilstar Adderport, Keth und Stormreach an der Küste von Xen’drik gelangen, wenn die Führer des Hauses Lyrandar einem ambitionierten Neubauplan von Anlegetürmen zustimmt. Yarrick d’Lyrandar, ein einflussreicher Spross des Hauses hat mit lokalen Führungspersonen dieser Regionen verhandelt, sagen Quellen, die mit den Verhandlungen vertraut sind.

Das Haus Lyrandar war zu keiner offiziellen Stellungnahme bereit und verwies darauf, dass Yarrick d’Lyrandars Verhandlungen „interne Angelegenheiten des Hauses sind“.

Lyrandars Luftschiffe verbinden zur Zeit die meisten Hauptstädte von Khorvaire und andere Metropolen. Andere Destinationen sind nur für jene verfügbar, die sich die außergewöhnlichen Chartergebühren leisten können. Luftschiffkapitäne, die Charterreisen fliegen müssen beim Anlegen des Luftschiffs mit den Möglichkeiten vor Ort improvisieren. Als Beispiel: Nach Stormreach gecharterte Luftschiffe binden sich oft am Leuchtturm im Süden der Stadt an.

Eine Frage, die offen bleibt ist, ob die Expansion der Routen mit dem Bau von neuen Luftschiffen einher geht. Es gibt seit langem Gerüchte von gigantischen Luftschiffen, welche den aktuellen Standard der 300 Fuß Schiffe klein erscheinen lassen sollen. Luftschiff Architekten haben seit den letzten Kriegsjahren mit neuen Bindungstechniken für Elementare experimentiert, die genügend Kraft hätten solche Schiffe zu starten.

 

Droaam Horden attackieren Graywall Verteidigungslinine

ARDEV – eine Horde von Minotauren, Ogern, Gnollen und anderen Ungeheuern von Droaam traf am Mol (Montag) auf Einheiten der Breländischen Armee, welche den Graywall Pass bewachten. Mehr als 2000 Kämpfer aus Droaaam, mehrheitlich bestanden die Raubgruppen aus Gnollen und Oger, griffen in der Abenddämmerung in einer Serie von mehreren Einfällen an.

Frühere Bericht über die Situation weisen darauf hin, dass die Horden von den Töchtern von Sora Kell angeleitet sind, welche die Macht in der Region übernommen haben, nachdem sich die Breländischen Streitkräfte im Jahr 987 zurück gezogen hatten. Der aktuelle Angriff bedeutet den größten Angriff in diesem Jahr seitens dieser Organisation

Von sich zurückziehenden Unteroffizieren wurde berichtet, dass zumindest drei Bergfesten, Mr. Anglio, Steigende Tugend und Blackowood Riss erobert wurden. Der aktuelle Zustand dieser und anderer Festen in den Graywall Mountains konnte seitens des Hochkommandos der Breländischen Armee nicht bestätigt werden.

Zurückkehrende Soldaten berichteten von der typischen Kampftaktik der Horden von Droaam, deren Kämpfer keine Gnade gaben und wenige Gefangene nahmen. Einige fliehende Trupps wurden von Medusas im Sold der Töchter in Stein verwandelt, und dann von Ogern und Trollen der nahenden Horden zu Schutt geschlagen.

Brelands 7. Armee begann sofort mit den Vorbereitungen für einen Gewaltmarsch um die Verteidigungslinien Graywalls zu verstärken, erklärten Offizielle der Breländischen Armee. Gerüchte, über eine Entscheidung des Kriegsrats, die fliegende Festung Argonth an die Grenze zu Droaam zu verlegen, konnten bislang nicht bestätigt werden.

Kritiker der königlichen Droaam Politik prangerten den Verteidigungsplan Graywalls an während sie ihre Unterstützung für die Breländischen Soldaten, welche die verbleibenden Festungen gegen den Ansturm der Ungeheuer halten, aussprachen. „Als der König sich vor elf Jahren aus dem westlichen Breland zurückzog, waren wir alle besorgt, dass Situationen wie diese, die Konsequenz sein könnten“ erklärte Baronin ir Avarulao, eine der Breländischen Bürgerinnen, die 987 umgesiedelt wurde und jetzt als freie Ministerin für die Enteigneten von West Breland arbeitet. „Was einst unsere wunderschöne Heimat war, ist jetzt ein Brutplatz für unendliche Wellen von fürchterlichen Ungeheuern geworden.“

In einer Ansprache vor dem Parlament plädierte Avarualo mit eindringlichen Worten für einen „reinigenden Kreuzzug“, um die Töchter von Sora Kell auszumerzen und West Breland zurückzuerobern. Die Beachtung der Unity Acts von 988 verhindern, dass ihre Aussagen in größerem Detail abgedruckt werden kann.

996 BKBearbeiten

Pakt von Thronfeste besiegelt Frieden nach 100 Jahre Krieg

In der ehemaligen Hauptstadt des Köngreichs Galifar, an jenem Ort, an dem einst der Krieg seinen Anfang nahm, konnten nach mehreren Wochen zäher Verhandlungen die Delegierten der Reiche Khorvaires einen Friedensvertrag ausverhandeln. In diesem Pakt einigten sich die Reiche auf die offizielle Anerkennung folgender Nationen und Grenzen:

Aundair, Breland, Karrnath, Thrane, die Talenta-Ebene, Zilargo, Q’barra, die Fürstentümer von Lhazaar, die Festen von Mror, das Eldeenreich, Darguun und Valenar.

Das Drachenmalhaus Cannith erhielt den Befehl, alle Schöpfungsschmieden zu vernichten. Das Drachenmalhaus Deneith wurde von den Delegierten als internationale Organisation gegen Verbrechen bestätigt und erhielt auch weiterhin volle Autorität in Thronfeste.

Berichten zufolge gab es die größten Konflikte bei den Verhandlungen in der Frage um die Stadt Thaliost. Königin Aurala von Aundair verlangte die Rückkehr der Stadt in das Reich Aundair. Thrane widersetzte sich diesem Ansinnen und schlussendlich wurde vereinbart, dass Thaliost weiterhin zum Reich Thrane gehört.

Zur Frage nach Cyre gab Königin Aurala die allgemein Einschätzung der Situation wieder: „Cyre existiert nicht mehr.“

Docks-Mörder von Sharn geschnappt

Sharn, Breland

In den letzten beiden Wochen führte eine Vielzahl von Morden in den Docks von Sharn zur Verunsicherung der Bevölkerung. In der Zwischenzeit konnte der Meisterdetektiv Victor Saint-Demain den Übeltäter überführen und festnehmen. Der grausame Mörder ist ein knochenweißer Gargoyle, der offensichtlich an einer außergewöhnlichen Krankheit leidet und aus Drooam stammen soll. Bei den Morden dürfte es sich um Raubmorde gehandelt haben. Grausames Detail der Mordserie. Der Gargoyle sammelte von jedem seiner Opfer einen Fingerknochen und trug diese als Halskette. Dank dem Einsatz von Saint-Demain wurde der Mörder im Sharner Gefängnis eingesperrt.


994 NBKBearbeiten

Nach der Klage - 20. Dravago (Mai) 994 NBK

Mittlerweile konnte ermittelt werden, dass einige Tausende Cyraner, die am Rand ihres Reichs gelebt haben, die arkane Katasprophe, „die Klage“ in Sicherheit fliehen konnten. Viele von Ihnen fanden in den angrenzenden Reichen kein Willkommen, bis schließlich König Boranel den Heimatlosen vorübergehenden einen Landstrich südlich von Starilaskur und westlich von Kenrun zur Verfügung stellt, wo die Flüchtlinge unter der Führung von Oargev ein Lager errichteten. Hier ein Ausschnitt aus der Rede des Prinzen:

„Weint Ihr Länder von Khorvaire, denn der Juwel von Galifar ist nicht mehr. Schlussendlich habt ihr vollendet, was ihr begonnen habt, als ihr Mishann ihr wahres und angemessenes Recht auf den Thron von Galifar verwehrt habt. Mit eurer Eifersucht und euren neidvollen Ambitionen habt ihr das Verderben über uns alle gebracht!

Weint meine Brüder und Schwester denn unsere Heimat und unsere Familien wurden auf feige und heimtückische Art und Weise ausgelöscht. Lasst Cyre nicht vergessen sein! Lasst den Tag der Klage nicht enden! Nicht bis wir die Verbrecher gefunden haben. Nicht bis die Verbrecher ihre gerechte Strafe für ihre abscheulichen Taten bekommen haben! Nicht bis die Kinder von Cyre wieder sicher und zufrieden mit ihrem Heimatland sind!

Weint an diesem Tag, meine Cyraner Gefährten, und vergesst nie! Aber morgen….morgen beginnen wir, diese Verbrecher zu jagen, Gerechtigkeit zu fordern, und unser geliebtes und geschätztes Cyre wieder aufzubauen. Morgen! Morgen werden wir nach Hause gehen!“

  

Die Klage - 25. Olarune (Februar) 994 NBK

Das atemberaubend schöne Cyre, das Juwel ganz Galifars, wurde in einer Explosionswelle arkaner Energie vom Erdboden von Khorvaire getilgt. Seit dem 20 Olarune 994 sind die Grenzen des ehemaligen Reichs Cyre von grauen Nebeln umhüllt. In der Bevölkerung von ganz Khorvaire hat sich für diese Katastrophe der Name ¨die Klage¨eingebürgert.

Nur ganz wenige konnten aus den Ländern Cyres flüchten. Diese Augenzeugen berichten von einer Nebelwelle, die sich mit unheimlicher Geschwindigkeit ausgebreitet hat und von Blitzen und Feuern innerhalb des Nebels.

Unter den Opfern befanden sich neben dem Großteil der Bevölkerung von Cyre auch eine große Armee von Breland und eine Streitmacht von Thrane, die zu diesem Zeitpunkt in Cyre eingedrungen waren und gegen das Heer von Cyre kämpfte. Königin Dannel ir´Wynarn war zum Zeitpunkt der Klage in Metrol, der ehemaligen Hauptstadt und es wird vermutet, dass auch sie der Katastrophe zum Opfer fiel genauso wie die Tochter König Boranels von Breland, Prinzessin Borann ir’Wynarn, welche die Breländischen Truppen anführte sowie der Patriarch des DrachenmalhausesStarrin d’Cannith.

Es gibt unterschiedliche Spekulationen über den Grund für diese Katastrophe. Die Gelehrten von der Universität Korranberg können nicht ausschließen, dass es sich um eine gewaltige Waffe eines der vier anderen Reiche, oder auch eine Vernichtungswaffe von Cyre, die ausser Kontrolle geriet handelt. Die Lage zwischen den verbleibenden Reichen ist angespannt, auch wenn die Anzahl der Grenzscharmützel zurück gegangen ist.

993 NBKBearbeiten

Thrane hat neue Flamme

Flamekeep, Thrane

Nach beinahe sechzig Jahren als vorderstes Sinnbild des Lichts verstarb der alte Hüter Lavira Tagor. Die Stimme der silbernen Flamme rief beinahe sofort Jaela Daran als die dreizehnte Hüterin der Flamme. Wie es bei den meisten Hütern der Flamme ist  hatte die außerordentlich selbstbeherrschte sechsjährige keine Schwierigkeiten die Macht zu ergreifen.

Als eine der ersten Außenpolitischen Maßnahmen wurden Diplomaten nach Metrol ausgesandt, um Frieden zwischen Cyre und Thrane auszuverhandeln. Die Diplomaten wurden von Königin Dannel von Cyre ohne Erfolg zurück geschickt.

992 NBKBearbeiten

König Kaius III neuer Regent von Karrnath

Korth, Karrnath

Zur Überraschung vieler tauchte im Eyre (April) ein direkter Nachfahre der Königslinie, Kaius III. auf und wurde zum König Kaius III von Karrnath gekrönt. Er löste seine Tante die bisherige Regentin Moranna dankte freiwillig ab. Von einigen Seiten war zu hören, dass sie nach dem desaströsen Angriff auf die Festen von Mror im Jahr zuvor nicht mehr genügend Rückhalt in der Bevölkerung und bei den Offizieren hatte.

 

Einige werfen der Regentin vor, dass sie den Erfolg des Angriffs dadurch verhinderte, dass sie ihre Pläne offen verkündete. Regent Kaius III zeigte wenige Tage nach seiner Krönung großes diplomatisches Geschick in den Gesprächen mit den Festen von Mror und stimmte Reparationszahlungen zu. Die alte Verbindung zwischen Karrnath und dem Zwergenreich scheinen wieder gefestigter zu werden.

 

Ebenso überraschte der Regent sein Volk mit der Ehelichung seiner Frau Etrigani, einer Diplomatin der Elfen Aerenals, die an seinem Hof erschien.

989 NBKBearbeiten

Breland anerkennt Valenar

Wroat, Breland

König Boramel ir’Wynarn verkündete zur Überraschung vieler Kreise, dass Breland, das Elfenreich Valenar als eigenes Reich anerkennt. Bereits 956 NBK haben die Elfen unter der Führung von Kriegsführer Shaeras Vadallia ihre Unabhängigkeit von Cyre erklärt und die neue Nation Valenar ausgerufen und Shaeras Vadallia krönte sich zum Hochkönig des neuen Reichs. In seiner Rede erklärte er, dass das Volk der Elfen durch eine lange Zeit mit dem Land verbunden sei, die noch in eine Zeit zurückreicht als noch kein menschlicher Fuß Khorvaire betreten hatte.

Bis heute hatte noch keines der fünf Reiche die Nation Valenar anerkannt.

 

Königliche Hochzeit

Fairhaven, Aundair

Königin Aurala ir’Wynarn von Aundair heiratete in einer prächtigen Zeremonie ihren Mann Huys d’Vadalis. Ihr Mann aus dem Drachenmalhaus mit dem Hippogreifen im Wappen verzichtete gemäß der Edikte von Korth auf all seine Geburtsrechte. In den Edikten von Korth wurde von Galifar I. im Jahr 1005 vor der Begründung des Königreichs mit den Drachenmalhäusern vereinbart, dass diese kein Land besitzen dürfen und die Größe ihrer Enklaven, für welche sie an die Krone zahlen, beschränkt. Ebenso wurde festgelegt, dass kein Mitglied der Aristokratie eine Mitglied eines Drachenmalhauses heiraten darf, ohne dass einer der beiden auf all seine Geburtsrechte verzichte.

 

Misslungener Testflug

Daskaran, Thrane

Das Drachenmalhaus Lyrandar hat in ihrer Entwicklung eines fliegenden Schiffes einen Rückschlag hinnehmen müssen. Bei einem Testflug eines Elementarluftschiffs kam es einige Meilen westlich von Daskaran zu einem verhängnisvollen Absturz. Der Feuerelementar konnte sich von seiner Bindung lösen und zerstörte einen nahe gelegenen Wald und zwei Dörfer ehe ihn Thranes Soldaten zerstören konnten. Das bedauernde Drachenmalhaus zahlte Wiedergutmachung indem es Spenden an die Kriegskasse von Thrane zahlte.

Matriarchin Esravash d’Lyrandar erklärte, dass dieser Zwischenfall äußerst bedauerlich sei und das Haus Lyrandar in Zukunft bei den Versuchen fliegende Elementarschiffe zu entwickeln noch vorsichtiger sein werde.

 

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